Förderverein

Beitrittsformular Förderverein Feuerwehr Hooksiel

Gegründet im März 2004

Am 17. März 2004 fand die Gründungsversammlung des damals noch aus 12 Mitgliedern bestehenden Vereins statt.

Stetiges Wachstum

Seit der Gründung ist der Verein auf ca. 100 Mitglieder angewachsen.

Förderung

Ziel des Vereins ist es die ideelle und materielle Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Hooksiel zu fördern. Der Zweck wird verwirklicht durch die Anschaffung, Instandhaltung und Bereitstellung von Arbeitsgerät und Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr Hooksiel.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (AO), indem er den Feuerschutz fördert. Er wird als Förderverein nach Paragraph 58, Nr. 1 AO tätig, der seine Mittel ausschließlich zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr, der historischen Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr des Ortes Hooksiel verwendet. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

Unterstützte Projekte

Stolz auf das neue Feuerwehrboot: Vorsitzender Wolfgang Barkemeyer (vorne rechts) und sein Stellvertreter Wenzel Menßen sowie (hinten, von links), die Vorstands-Frauen Ines Otten, Elfriede Allgeier, Karin Barkemeyer und Bärbel Menßen mit Ortsbrandmeister Matthias Suckert. BILD: Ulrich Schönborn

Erster Einsatz für „Käpt’n Hook“

Feuerwehr Hooksieler Förderverein tauft neues Arbeitsboot – 9000 Euro investiert

Das Alu-Boot eignet sich unter anderem für Rettungseinsätze auf dem Hooksmeer. Der Förderverein hat für den Ankauf drei Jahre lang Geld gesammelt.

von Ulrich Schönborn

Hooksiel -

Die Freiwillige Feuerwehr Hooksiel verfügt ab sofort nicht nur über Feuerwehrautos, sondern auch über ein Feuerwehrboot. Am Sonnabend wurde es im Rahmen eines Kameradschaftsabends zünftig getauft und eingeweiht.

Ermöglicht hat die Anschaffung der vor fünf Jahren gegründete Förderverein der Feuerwehr mit Unterstützung der Volksbank Jever. „Das Projekt hat viel Arbeit und Mühe gekostet“, sagte der erste Vorsitzende des Vereins, Wolfgang Barkemeyer, bei der Übergabe des insgesamt 9000 Euro teuren Aluminiumbootes.

Er bedankte sich insbesondere bei seinem Stellvertreter Wenzel Menßen sowie bei Carsten Mewes, Rüdiger Ulfers, Rene Kurz und Karl-Ernst Carstensen, die viel Zeit und Arbeit in das Projekt investiert hätten, um das Boot einsatzbereit zu machen.

Ortsbrandmeister Matthias Suckert und Wangerlands Bürgermeister Harald Hinrichs würdigten das Engagement des Fördervereins, der aushelfe, wo das normale Budget der Wehr nicht ausreiche. Das Boot eigne sich zum Beispiel hervorragend für Einsätze auf dem Hooksmeer.

Auch ein passender Name wurde gleich gefunden. Der Förderverein verteilte Stimmzettel mit vier Namensvorschlägen. Zur Auswahl standen „Grisu“, „St. Florian“, „Florentine“ und „Käpt’n Hook“. Letzterer machte das Rennen. Gleich anschließend griff Suckert zur Sektflasche und schritt zum Taufzeremoniell.

Das neue Boot hat einen Rumpf aus Aluminium, ist 4,5 Meter lang und 1,8 Meter breit. Der mit einem Fahrerstand verbundene Außenbord-Motor leistet 25 PS. Drei Jahre lang hat der rührige Förderverein Geld für das Boot gesammelt – u. a. bei Hafenfesten, Tagen der offenen Tür und Osterfeuer.

Der Förderverein der Freiwilligen hat etwa 100 Mitglieder, stark engagiert sind auch die Feuerwehrfrauen. Suckert rief die Bevölkerung in Hooksiel dazu auf, dem Verein beizutreten und so wichtiges Engagement fürs Allgemeinwohl zu unterstützen.

"Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg, Wangerland"

www.nwzonline.de

Aussenbordmotor

Der für das Einsatzschlauchboot benötigte Aussenborder wurde durch den Förderverein finanziert.

 

 

 

 

Dachgerätebox

Bei der Beschaffung des neuen Tanklöschfahrzeuges wurde eine Dachgerätebox für die zusätzliche Unterbringung von Gerätschaften benötigt. Diese wurde durch den Förderverein mitfinanziert.

 

 

 

 

 

Rettungswesten

Anschaffung von 4 automatischen Rettungswesten, die einen Feuerwehrmann samt Atemschutzgerät über Wasser halten, durch den Förderverein und der Volksbank Jever.

 

 

 

 

 

Bericht NWZ:

„Alle Hooksieler Familien sollten Mitglied werden“

FEUERWEHR Förderverein unterstützt aktive Wehr bei Anschaffungen – Barkemeyer neuer Vorsitzender

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Wolfgang Barkemeyer (li.) und Wenzel Menßen sind neue Vorsitzende des Fördervereins Feuerwehr Hooksiel. BILD: HANZ Bild vergrößern

ANZ HOOKSIEL - Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Hooksiel hat einen neuen Vorstand: Nachdem Richard Rabenstein aus persönlichen Gründen den Vorsitz abgegeben hatte, wählten die Mitglieder den bisherigen 2. Vorsitzenden Wolfgang Barkemeyer zum neuen Vorsitzenden, neuer 2. Vorsitzender ist Wenzel Menßen. Bestätigt wurden Bärbel Menßen als Kassenwartin und Ines Otten als Schriftführerin, den Festausschuss bilden Karin Barkemeyer und Elfriede Allgeier, als Beisitzer fungieren Rüdiger Ulfers und Patrick Obst. Der Förderverein hat zurzeit 70 Mitglieder. „Eigentlich sollte jede Hooksieler Familie dem Förderverein beitreten – schließlich haben sie alle etwas davon, dass wir eine Feuerwehr im Ort haben“, sagte Barkemeyer. Er rief zudem alle jungen Hooksieler auf, sich aktiv in der Feuerwehr zu engagieren. Um den Förderverein bekannter zu machen und Geld zu sammeln, das der Feuerwehr durch Anschaffungen zugute kommt, haben die Mitglieder im vergangenen Jahr Infostände zum Tag der offenen Tür der Feuerwehr sowie Getränkestände bei den Heringstagen und beim Hafenfest betreut. Das ist auch für dieses Jahr geplant. An Anschaffungen für die Feuerwehr bezuschusste der Verein einen Außenbordmotor, einen Hubwagen, vier Rettungswesten, eine Leiter und einen Werkzeugwagen samt Werkzeug. Geplant ist, die Broschüre, mit der der Verein seine Arbeit vorstellt und für sich wirbt, neu aufzulegen und mehr Werbung zu machen, berichtete Barkemeyer. Er ehrte Werner Ulfers für 50-jährige passive Mitgliedschaft bei der Feuerwehr.